erzähl mir keinen vom Pferd oder der Höllenritt
Bei meinem virtuellen Streifzug durch diverse Pferdeforen bin auf Chaneli gestoßen , die eine schier unglaubliche Geschichte zu erzählen hat. Ich muß das etwas splitten weil es ohne sich ein paar Korn reinzupfeifen oder illegale Drogen oder ein paar Tabletten aus Omas Sammlung nur schwer nachzuvollziehen ist.
Also liebe Leser, die über einen klaren Kopf verfügen- aufgepasst
Der Schnee war kniehoch- für Pferd oder Reiter?
Warum reite ich aus ,wenn ich meinem Vorderman nur noch am Bommel der Pudelmütze ausmachen kann aus und bleib nicht mit dem Hintern zu Hause?
Wenn das Pferd doch so weit einsinkt wie kann es dann außer Kontrolle geraten oder sind die irgendwie auf ein vereistes Gletscherfeld geraten? Vielleicht doch Treibsand? Fragen über Fragen....
Sie kam doch wieder heraus- wo heraus? Aus dem Treibsandloch? Sumpf ? Gletscherfeld? Klapsmühle?
Das Pony hat sich dann im knietiefen Schnee gewelzt und ihr die Zühgel um die Beine? nein....
Irgendwie verstehe ich das nicht.
Warum will sich das Pony welzen wenn der Schnee knietief ist ?Wie können sich die Zügel um die Ponybeine wickeln wenn rundrum alles im Schnee versinkt?
So und jetzt wird es richtig wirr
Da hat die chaneli wohl ein bischen zu lange in der niederländischen Shisha -Bar gesessen und erst hinterher mitgekriegt, das da "Coffe-Shop" am Eingang stand- anders kann ich mir das nicht erklären.Vielleicht stand beim Schreiben auch der Klebstoff zu nah am PC oder Mama und Papa haben die Holzvertäfelung in ihrem Mädchenzimmer mit Holzschutzmittel- Restbeständen aus den 70er Jahren neu imprägniert , anders ist das wirre Geschreibsel nicht rational zu erklären.
Vielleicht ist Mama auch mit der Tante Janis aus dem Video früher um die Häuser gezogen und Chaneli hat im Geheimfach von Muttis alter Handtasche noch ein paar lustige Kaugummis gefunden.
Das Pony, das außer Kontrolle ins Feld gelaufen war, bis zu den Knien versunken , sich dort wälzte um denn mit den um die Beine gewickelten Zügel erst panisch in das Feld zu laufen, auf dem es sich schon befand und dann plötzlich im Schnee stecken zu bleiben weil es sich nicht mehr bewegen kann.
Moment im Schnee? Das ist doch eine Metabotschaft chaneli, du meinst den kolumbianischen Schnee oder?
Die Leckerlies sind auch... jaja , ist klar
Vor allem welch sinn, wenn das Pferd eine Trense aufhat dann steckengeblieben die Zügel zu entfernen um dann ein Halfter zu holen.
So und jetzt wird es richtig spannend, denn die Geschichte nimmt eine schier unglaubliche Wendung und Chaneli erklärt uns , wie Reiterstandbilder gemacht werden
Das Pferd buckelte erst, sprich warf die Hinterhand hoch um dann Minuten Später zu steigen - völlig logisch.
Warum sie nicht gleich jemanden ruft um das durchgeschwitzte im Schnee steckende Pony zu befreien bleibt Schleierhaft.
Chanelis Eltern scheinen auch ein bischen bematscht zu sein
ganz klar- wenn der Trecker im Schnee steckenbleibt kommt der Panzer von Chanelis Eltern durch. Völlig logisch.
Mit letzter Kraft, bloßen Händen und Chanelis bematschten Eltern kam das Pony auf die Beine. Puh! welch ein Glück. Damit hätte wohl niemand gerechnet. Vor den Augen sah Chaneli nur noch blau- so blau wie sie war, als sie den Text verfasst hat.
Aber da ist doch noch jemand auf der Strecke geblieben?
Richtig die Freundin, die den ganzen Ärger eingebrockt hat:
Sattel verlohren? Nachgurten soll da Wunder wirken.
Chaneli, mich hast du jedenfalls als neue Freundin dazugewonnen , aber nur wenn ich auch was von den kleinen Pillen aus Muttis Handtasche naschen darf!
Ja unsere Cavallo Leser, immer mit tollen Lesergeschichten dabei.





