Weihnachten ist vorbei und guter Rat ....

Veröffentlicht auf von kritikerin

ist auch immer gefragt. Nachdem die Feiertage rum sind wird es Zeit, besinnlich zu werden, neue Ziele zu formulieren und für das Jahr 2012 ins Auge zu fassen.

Alexandraaaaa (richtig mit  fünf "A") hat da so ein Problem formuliert

 

 

Diese fachkompetenten Fragen deuten auf einen engagierten User hin, der nichts falsch machen möchte. Gut ausgebildet oder roh mit Reitlehrerin ausbilden, um etwaigen Fragen zuvorzukommen (die sowiso kommen)

 

 

Ja , das sind die Fragen, die einem Pferdefreund auf der Zunge liegen.

 

Das sind ja jede Menge Informationen, die Essenz daraus:

1. Alexandraaaaaa traut sich reiterlich die Ausbildung eines jungen Pferdes mit der Reitlehrerin zu, Reitlehrerin macht Teilberitt.

2. Sie kennt den konsequenten Umgang mit jungen Pferden, weil sie nur junge Pferde geritten ist.

3. Der Sattel passt nach dem anreiten nicht mehr

Auf die Frage werde ich nicht mehr eingehen, interessanter sind die anderen Feststellungen.

Wenn ich doch schon Erfahrung mit jungen Pferden habe und auch mir die Ausbildung zutraue, warum frage ich dann nach Rat im  Forum und frage , wer schon Pferde ausgebildet hat?

Wie erklärt sich dann diese Fragestellung?

Kleine Kostprobe:

 

 

Das erklärt, warum ich so eine Reitlehrerin beauftragen würde, mein Pferd mit auszubilden. Auch zeigt sich hier die Konsequenz  und Durchsetzungsfähigkeit der Reiterin, von der noch im vorherigen Posting die Rede war. Aber lauschen wir den Reaktionen  der anderen Forenteilnehmer

 

 

Nein, da kommt so ein Halbprofi nicht alleine drauf, dafür bedarf es der Forenhilfe. Wenn alle sich die Fragen selbst beantworten könnten, dann wären die Foren leer und voller Bilder. Also so eine Art virtueller Comic-Strip.

Jedenfalls freut sich Alexandraaaaaaaaaaaaaaaaa

 

 

und ich frage mich, wie jemand, der  vor 6 Monaten nicht mal ein stumpfes Schulpferd reiten konnte auf die Idee kommt, jetzt ein 2- jähriges Pferd zu kaufen und es selbst ausbilden zu wollen.

Ok, es kann ja nur ein einmaliger Ausrutscher gewesen sein. Das Haar in der Suppe auf dem ich wieder rumhacke.

Ah ja. Das kann passieren und nur weil ich vielleicht vergessen habe, wie durchpariert wird nach so einer Reitpause kann ich trotzdem....

Also wie war das noch?

 

Gut, weg von der Longe und dann gleich in die Abteilung spricht ja erstmal für den Reiter .

 Das Thema Ecken scheint gravierender zu sein

 

Warum mit der Reitlehrerin klären, die dafür bezahlt wird, wenn es ein kostenloses Forum gibt, wo genausogut geantwortet werden kann.

 

 

Eine gewisse Grundahnung wollen wir alle haben, vor allem wenn Anfänger auf schwierige Pferde gesetzt werden, was die dann zu unerwarteten Höhenflügen bringt.

Ja ich habe einen Tip- einmal in sich Selbst hören und sein Können realistisch einschätzen. Wie ich dazu komme?

Nochmal aus dem Anfangsthread:

 

 

Also das spricht wirklich für die Reitschule. Der Reitschüler, der vor knapp 7 Monaten ein Schulpferd nicht durch die Ecken gekriegt hat, nicht durchparieren konnte, weder den korrekten Einsatz von Zügel- /Schenkelhilfen kannten  sind befähigt, gemeinsam mit der Reitlehrerin ein rohes Pferd auszubilden.

Wow. Da muß sie ja vorher schon hoch geritten sein.

 

Ein Schelm wer jetzt Böses denkt. Vielleicht schon ein Vorgeschmack auf das was kommt? Wenn das Pferd krank ist wird es verkauft.

Aber gehn wir nochmal zurück. So toll fand sie die Reitschule nicht, deshalb hat sie gewechselt. Die Probleme blieben aber offensichtlich.

 

Schlimmer noch, es werden noch offensichlichere Mängel aufgedeckt

 

 

ist die These provokant, das wer Pferde ausbilden will zumindest wissen sollte , wie eine Gerte gehalten wird?

Es ist vielleicht etwas viel verlangt, sie will ja nur Freizeitreiten *hihi*.

Jedenfalls scheint auch diese Reitlehrerin äußerst qualifiziert zu sein, was so eine Reiter- und Pferdeausbildung angeht.

 

 

Aber manchmal hält das Leben Überraschungen bereit oder die Threadersteller machen sich so ihre Gedanken

 

Ja eine Reitbeteiligung, ganz klar. Wenn die Schulpferde verritten sind und die RL keine Zeit/Lust hat, dann muß eben ein Privatpferd ran, wie hier der 1,70m Araber.

 

 

Vielleicht hat sie ja Glück und muß beim Vorreiten nur Schritt und Trab auf dem Zirkel reiten und es fällt gar nicht auf, das der Galopp naja sagen wir "stockt". Anspruchsvolle Dinge wie Ecken ausreiten werden da bestimmt noch nicht gefragt und wenn das Pferd fein geritten ist, dann braucht sie auch keine Gerte. Puhhh, Glück gehabt.

 

Ich würde noch einen Gangpferde-Trainer dazunehmen oder einmal pro Woche einen klassisch-Barocken dazunehmen, dann ist das Pferd wirklich vielseitig ausgebildet, der Reiter völlig durcheinander und alle Reitsportlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Eine ganz tolle Sache, sicherlich, da kommt etwas ganz .... interessantes ? raus.

Warum muß ich bloß an den 2 jährigen aus dem Eingangsthread denken?

Aber auch hier lassen die Probleme nicht lange auf sich warten

 

Pferdewissen im Umgang mit jungen Tieren pur- nach gerade mal 14 Tagen Probleme über Probleme.

Die Forenhilfe reichte offensichtlich nicht aus, ein neuer Fred muß her.

 

*Seufz*

Wie probiere ich in völliger Unwissenheit irgendwelche alternativen Pferdeerziehungsmethoden aus ohne das es der Besitzer mitbekommt und unterbindet und bei eventuellen Fehlschlägen ein Achselzucken das ganze aus der Welt schaffen kann?

Nur hier regt sich Forenwiederstand

 

 

 

Welch harsche Worte, so viel Fäkalsprache *kopfschütel*....die einen gewissen Wahrheitsbestand nicht verleugnen können. Das lässt unsere engagierte Ausbilderin nicht gelten, hier zählen nur belegbare Fakten.

 

 

Ein Pferd braucht ein Leittier, um sich geborgen zu fühlen. Na dann frag doch nicht so doof nach, kleb dir einen kleinen schwarzen Oberlippenbart an, kämm den Scheitel etwas nach rechts  und schon bist du optisch nicht von einem Leittier zu unterscheiden, zumindest wenn die Reithose an den Oberschenkeln ausgestellt ist und die hohen Reitstiefel schwarz sind.

Jedenfalls reicht die Erfahrung und sie hatte eine bessere Idee, also noch besser als die bisherigen Ideen

Ach ja, vom selbst einreiten und ausbilden lernt der Reiter und das Pferd am meisten, völlig logisch. Deshalb werden die Kinder am besten gleich ins Wasser geschmissen, die lernen das so am besten, das liegt ja auch auf der Hand.Das ist wie mit 'Fahrradfahren, da fällt man vielleicht einmal um , aber gelernt ist dann gelernt.

Nach alledem was sie geschrieben hat ist sie prädestiniert zum Pferde einreiten. Erst mit dem Bärtchen vorweg gehen und wenn der Leiter oder die Leitkultur geklärt ist geht es in einer Mischung aus Western und Englisch auf den Haffi unterstützt von der rauchenden und kaffeetrinkenden Reitlehrerin die ab und zu " Handwechsel " brüllt.

Hört sich gut an.

 

 

och mensch, Spielverderber.Aber das wird auch unser Leittier, denn das ist jetzt beleidigt

 

*kaufen,kaufen,kaufen*

Warum sehe ich bloß die Threads zwischen der Freakshow wie "günstiger Sattel, der anpassbar ist" oder "guter Jungpferdeausbilder gesucht weil mit Freundin verstritten" und zuletzt "3- jähriger Haflinger günstig zu verkaufen, leider schwierig im Umgang".

Hach ja......

 

 

Die Diskussionen zu den Themen sind erst nächstes Jahr aktuell, so weit sind wir hier nicht fortgeschritten. Da geht ja noch um den Jungpferdekauf.

Liebe Leute muß ich denn einen Führerschein haben um mir ein Auto kaufen zu können?

Wenn ich zu einer N****e ehm Prostituierten gehe dann fragt doch auch niemand ob ich poppen kann, einzig die Kohle zählt.

Stellt sich zum Abschluß nur die Frage, warum es ein Haflinger sein muß

 

 

 

Ja ein anderer Grund fällt mir auch nicht ein.

 

Veröffentlicht in reitsport

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